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Флаг автономного округа-Югры

Schüler aus der Kirgisischen Republik werden Jugra besuchen

3 oktober 2019 12:12

Department of Public and External Relations of the Khanty-Mansiysk Autonomous Okrug – Ugra informs:

Vom 3. bis 5. Oktober werden die Schüler der Gymnasiumsschule Nr. 2 namens W. P. Tschkalow aus der Stadt Naryn der Kirgisischen Republik Jugra besuchen. Der Besuch hat den Ziel der Bekanntschaft mit der Region, der Entwicklung der Zusammenarbeit mit Schule Nr. 4 der Stadt Chanty-Mansijsk.

So werden kirgisische Schüler ein Treffen mit den Lehrlingen des Zentrums für Sprachanpassung haben, an den Sitzungen des Gymnasiastenraten, Führer der "Russischen Bewegung der Schüler", Unterricht, Zusätzunterricht, Konzert zum Tag des Lehrers in der Schule Nr. 4 teilnehmen. Es ist auch geplant, viele Sportstätten, Museen und Sehenswürdigkeiten von Chanty-Mansijsk zu besuchen.

Es ist bemerkenswert, dass die Zusammenarbeit zwischen den Schulen im Jahr 2018 während der ersten Fernsehbrücke-Bekanntschaft begonnen hat. Schon im April–Mai 2019 wurde ein gemeinsames kreatives Projekt realisiert, das den Jubiläumsdaten der großen Schriftsteller Kirgisistans und Russlands Tschingiz Aitmatow und Alexander Puschkin gewidmet wurde. Projekterfolge wurden während der internationalen Konferenz "Entwicklung von Bildungs -, Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen zu den im Ausland wohnenden Landsleute. Förderung der Erhaltung der russischen geistigen und kulturellen Umgebung" präsentiert, die am 1–2. Juni 2019 in Chanty-Mansijsk stattgefunden hat.

Während des Treffens mit der Gouverneurin von Jugra hat die stellvertretende Direktorin und Koordinatorin der internationalen Bildungsprogramme der Gymnasiumsschule Nr. 2 namens W. P. Tschkalow der Stadt Naryn Olga Lepejewa die Idee des Besuchs der Kreiseshauptstadt von Schulkindern aus Naryn angeboten. Natalia Komarova unterstützte diese Idee mit ihren Worten bei der Eröffnung der Konferenz: "Wir sind dafür interessiert, dass junge Landsleute, die im Ausland wohnen, die Verbindung ihrer Wurzeln mit der Heimat nicht verlieren. Deshalb ist die Jugendrichtung, die Unterstützung von solchen Projekten, Initiativen eine der wichtigsten. Wir wollen, dass soviel wie möglich von jungen Landsleuten Russland besuchen könnten."


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