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Флаг автономного округа-Югры

Die Masseninformationsmedien

Die Zeitung «Jugraer Nachrichten», die Staatliche Rundfunk-und Fernsehgesellschaft «Jugoria», die kreisliche Rundfunk-und Fernsehgesellschaft «Jugra» sind die größten Massenmedien in der Region. Die KRFG «Jugra» ist darüber hinaus sogar die größte im Uraler Föderationskreis. Ihre Journalisten schaffen informations-analytische, soziale, kognitiv-pädagogische Projekte und Programme. Rund um die Uhr sendet der Kanal in Analog -, Digital -, Satelliten-und Kabel-Format. Er wird in vielen Regionen Russlands gesehen. Die Zielgruppe ist ungefähr 3 Millionen Menschen stark.

Der Sendbereich der staatlichen Rundfunk-und Fernsehgesellschaft «Jugoria» (eine Filiale des Staatlichen Russischen Radio-Fernseh-Kanals) umfasst den gesamten Chanty-Mansijsker Autonomen Kreis und einen Teil des Autonomen Jamal-Nenzen Kreises. Die täglichen Informationsblöcke «Jugoria» werden auf dem Fernsehsender «Russland 1» und «Russland 24», darunter auch in den Sprachen der Chanten und Mansen ausgestrahlt.

Die seit 1931 in der Region veröffentlichte Zeitung «Jugraer Nachrichten» ist die älteste gesellschaftspolitische Ausgabe des Chanty-Mansijsk Kreises. Die Korrespondenten der Zeitungen schreiben über die politischen und gesellschaftlichen Prozesse, die Arbeit der Organe der Staatsmacht und der lokalen Selbstverwaltung. Die Zeitung erscheint einmal pro Woche und verteilt sich auf dem Gebiet Jugras und der Stadt Tjumen.

In Jugra gibt es neben der traditionellen Presse zwei Kreis-Zeitungen in den Landessprachen der Chanten und Mansen - «Chanty Jasyng» und «Luima Seripos». Sie richten sich besonders an die uransässige Bevölkerung des des Chanty-Mansijsker Autonomen Kreises – Jugra im Norden und schreiben sowohl über die Probleme der kleinen Urvölker des Nordens als auch über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen Bereichen Jugras, veröffentlichen Informationen über das Leben der finno-ugrischen Völker, der Völker Sibiriens und des Fernen Ostens.

1998   begann man in Jugra mit der Entwicklung des Internet-Journalismus. Es wurde die Nachrichtenagentur «Jugra-Inform» gegründet, eine Einrichtung der Regierung der Region. Seit 2011 erscheinen die Veröffentlichungen in einem neuen Format, der Online-Zeitung. Jedoch ist ihre Spezifik erhalten geblieben: schnell und so objektiv wie möglich über das gesellschaftliche und politische Leben in Jugra zu schreiben. Die Internet-Zeitung wird von Beamten, Unternehmern, Politikern und Menschen mit einem aktiven Lebensstil gelesen.

Die Massenmedien des autonomen Kreises tragen im Wesentlichen Informations- und analytischen Charakter und werden in der Regel von der Regierung des Chanty-Mansijsker Autonomen Kreises – Jugra unterstützt Für Ihre Entwicklung und das berufliche Wachstum führt die Regierung im Laufe des Jahres das Bildungsprojekt «Medienschule» durch. Auf diese Treffen mit den Journalisten Jugras werden die besten russischen Coaches eingeladen.

Das Forum «Informationswelt Jugras» versammelt jedes Jahr eine große Vertretung der journalistischen Gemeinschaft und wird traditionell zu einer Plattform der Begegnungen und Fachgespräche zu aktuellen Themen der Vertreter der Medien der Region.

Die Schaffung eines positiven Images der Region erfolgt in vielerlei Hinsicht durch die Presse-Touren, die ebenfalls von der Regierung des autonomen Kreises organisiert werden. Das sind eine Art «Reise durch Jugra» von Journalisten aus ganz Russland und dem Ausland. An Presse-Touren nahmen ausländische Kolleginnen und Kollegen von elektronischen- und Druckmedien aus Japan, Tschechien, Italien, Rumänien, Österreich, Deutschland teil. Nur im Zeitraum 2012-2013 fanden acht solcher Veranstaltungen in der Region statt, so der "Tag des Rentier-Züchters in Kogalym und Saranpaul, der "Krähen-Tag" in Chanty-Mansijsk, der "Sabantui" in Surgut, die Presse-Tour im Rahmen des Projektes «Der slawische Zug» auf der Strecke Chanty-Mansijsk – Berjosowo– Omsk und die Presse-Tour während der III. Allrussischen Universiade. Jährlich kommen ausländische Journalisten, um an der Internationale ökologischen Aktion «Retten und bewahren» und am "Tag des Erdöl-Mitarbeiters" teilzunehmen.